Zinssätze der Zentralbank werden gleich bleiben
Windhoek (ks) • Der Repo-Satz der namibischen Zentralbank bleibt unverändert bei 3,75 Prozent. Dies kündigte der Vizegouverneur der Bank, Ebson Uanguta, bei der voraussichtlichen letzten Pressekonferenz des Jahres am Mittwochvormittag an. Auch der Spitzenrefinanzierungssatz bleibt bei 7,5 Prozent. Durch diese Entscheidung soll die Parität des Namibia-Dollars mit dem Rand und die schwache Wirtschaft des Landes gestärkt werden, welche in ihrem Wachstum noch immer durch die Auswirkungen der COVID-Pandemie geschwächt wird. Das Auftreten der Omicron-Variante lässt andauernde wirtschaftliche Schwierigkeiten vermuten.
Während die namibische Wirtschaft in den ersten zehn Monaten des Jahres Zeichen der Erholung zeigte, stieg die Inflationsrate auf 3,5%. Vor allem Preise für Nahrungsmittel, Transport und Wohnraum sind aufgrund stockender Lieferketten weltweit gestiegen. Die Weltbank erwartet durch das unerwartete Auftreten regionaler Infektionsherde eine unregelmäßige Stabilisierung der Lieferketten und somit der Weltwirtschaft.
Zum Jahresende entschleunigte sich das Wachstum des BIPs in Namibia, aber auch das der führenden Volkswirtschaften der USA, Großbritanniens, Japans und der EU. Als Hauptrisiko für die wirtschaftlichen Prognosen wird das Auftreten neuer COVID-Varianten benannt. Geringe Impfquoten begünstigen weitere Mutationen.
Während die namibische Wirtschaft in den ersten zehn Monaten des Jahres Zeichen der Erholung zeigte, stieg die Inflationsrate auf 3,5%. Vor allem Preise für Nahrungsmittel, Transport und Wohnraum sind aufgrund stockender Lieferketten weltweit gestiegen. Die Weltbank erwartet durch das unerwartete Auftreten regionaler Infektionsherde eine unregelmäßige Stabilisierung der Lieferketten und somit der Weltwirtschaft.
Zum Jahresende entschleunigte sich das Wachstum des BIPs in Namibia, aber auch das der führenden Volkswirtschaften der USA, Großbritanniens, Japans und der EU. Als Hauptrisiko für die wirtschaftlichen Prognosen wird das Auftreten neuer COVID-Varianten benannt. Geringe Impfquoten begünstigen weitere Mutationen.
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Allgemeine Zeitung
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