Khomas-Region gewinnt Galz-and-Goals-Meisterschaft
Zweiter Sieg in Serie für Spielerinnen aus Windhoek – Kostenloser HIV-Test von NAPPA angeboten
Windhoek (jon) - Die Khomas-Region wurde am Wochende zum zweiten Mal in Serie zu den Gewinnern der Galz-and-Goals-Meisterschaft gekürt. Insgesamt zwölf Mannschaften aus zehn verschiedenen Regionen des Landes haben an dem nationalen U17-Fußballturnier für Mädchen teilgenommen. Ausgerichtet wurde die Meisterschaft vom Namibischen Fußball-Verband (NFA). Die Endspiele fanden auf den NFA-Plätzen im Windhoeker Stadtteil Katutura statt. Im Finale standen sich die Khomas- und die Karras-Region gegenüber.
In einem engen Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte, setzten sich die Spielerinnen aus Windhoek schließlich unter den Augen von Unicef-Landesvertreterin Rachel Odede durch. Die Karasburg-Mannschaft wurde Zweiter. Auf dem dritten Platz reihte sich die Mannschaft aus Keetmanshoop ein. Odede zeigte sich beeindruckt von der regen Teilnahme der zwölf Teams. Die Möglichkeiten, die sich jungen Mädchen dadurch böten, seien sehr vielfältig, so die Unicef-Funktionärin.
Neben den zahlreichen hochklassigen Spielen, hatten die Sportlerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, sich einem kostenlosen HIV-Test, der von der namibischen Familienplanungs-Organisation (NAPPA) angeboten wurde, zu unterziehen. Dieses Angebot nahmen viele - vor allem die älteren Spielerinnen - wahr. Wie die Organisatoren gegenüber der Nachrichtenagentur Nampa erklärten, fühlten sie sich dadurch in ihrer Annahme bestätigt, dass die Jugendlichen ihre Gesundheit und Zukunft ernst nähmen.
In einem engen Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte, setzten sich die Spielerinnen aus Windhoek schließlich unter den Augen von Unicef-Landesvertreterin Rachel Odede durch. Die Karasburg-Mannschaft wurde Zweiter. Auf dem dritten Platz reihte sich die Mannschaft aus Keetmanshoop ein. Odede zeigte sich beeindruckt von der regen Teilnahme der zwölf Teams. Die Möglichkeiten, die sich jungen Mädchen dadurch böten, seien sehr vielfältig, so die Unicef-Funktionärin.
Neben den zahlreichen hochklassigen Spielen, hatten die Sportlerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, sich einem kostenlosen HIV-Test, der von der namibischen Familienplanungs-Organisation (NAPPA) angeboten wurde, zu unterziehen. Dieses Angebot nahmen viele - vor allem die älteren Spielerinnen - wahr. Wie die Organisatoren gegenüber der Nachrichtenagentur Nampa erklärten, fühlten sie sich dadurch in ihrer Annahme bestätigt, dass die Jugendlichen ihre Gesundheit und Zukunft ernst nähmen.
Kommentar
Allgemeine Zeitung
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