Nyae-Nyae-Hegegebiet trifft Maßnahmen, um Buschbrände zu verhindern
Windhoek (sb) - Das Nyae-Nyae-Hegegebiet hat mit Unterstützung des Evironmental Investment Fund (EIF) in diesem Jahr erfolgreiche Brandschutzmaßnahmen durchgeführt. Darunter fällt unter anderem das kontrollierte Abbrennen von leicht brennbarem Material, wie Gras und Büschen, um so das Risiko möglicher späterer Buschbrände zu verringern. Das gab die Nyae Nyae Development Foundation in dieser Woche bekannt.
„Es ist unerlässlich, dass das Brandbekämpfungsprogramm durchgeführt wird, da Buschfeuer in der Vergangenheit Dörfer, Weideland und andere wertvolle natürliche Ressourcen zerstört haben“, hieß es ferner. Besonders in diesem Jahr, in dem die San-Gemeinden noch stärker von ihren lokalen Ressourcen wie der Ernte der Teufelskralle und anderen Feldfrüchten sowie dem Viehbestand abhängig seien, sei es wichtiger denn je, verheerenden Brände zu verringern und in Schach zu halten.
Die Naturschutzbehörde kümmert sich laut der Erklärung bereits seit über sechs Jahren um die Kontrolle des brennbaren Materials und die Brandbekämpfung. „Gegenwärtig werden circa 10 bis 20 Prozent des Naturschutzgebietes durch Brände zerstört.“ Das sei zwar immer noch ein großer Anteil, allerdings seien es vor Beginn der Initiative zwischen 40 und 50 Prozent gewesen.
„Es ist unerlässlich, dass das Brandbekämpfungsprogramm durchgeführt wird, da Buschfeuer in der Vergangenheit Dörfer, Weideland und andere wertvolle natürliche Ressourcen zerstört haben“, hieß es ferner. Besonders in diesem Jahr, in dem die San-Gemeinden noch stärker von ihren lokalen Ressourcen wie der Ernte der Teufelskralle und anderen Feldfrüchten sowie dem Viehbestand abhängig seien, sei es wichtiger denn je, verheerenden Brände zu verringern und in Schach zu halten.
Die Naturschutzbehörde kümmert sich laut der Erklärung bereits seit über sechs Jahren um die Kontrolle des brennbaren Materials und die Brandbekämpfung. „Gegenwärtig werden circa 10 bis 20 Prozent des Naturschutzgebietes durch Brände zerstört.“ Das sei zwar immer noch ein großer Anteil, allerdings seien es vor Beginn der Initiative zwischen 40 und 50 Prozent gewesen.
Kommentar
Allgemeine Zeitung
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