Simbabwes Staatschef besucht Geingob
Windhoek (NMH/cev) – Simbabwe will die eigene Wirtschaft ausbauen, zu einer eigenen Währung zurückfinden und mit benachbarten Ländern handeln. Das sagte der neue Präsident des Binnenlandes, Emmerson Mnangagwa, bei seinem ersten offiziellen Arbeitsbesuch gestern in der Windhoeker Residenz seines namibischen Amtskollegen, Hage Geingob.
Mnangagwa informierte den namibischen Präsidenten, dass die militärische Intervention und der darauffolgende Machtwechsel in Simbabwe reibungslos verlaufen seien. Dabei betonte der Staatschef, dass sein Vorgänger Robert Mugabe weiterhin großen Respekt genieße und als Revolutionär verehrt werde.
„Wir haben mehr als ausreichen Nahrungsmittel, sodass wir ins Ausland exportieren können“, sagte gestern Mnangagwa in Windhoek und nannte als mögliche Handelsgüter Mais, Tabak, Baumwolle und Früchte. Ihm zufolge bereiten beide Länder zurzeit den Transport und die Vermarktung vor.
Der simbabwische Präsident dementierte bei dem Anlass Gerüchte, dass sein Land der Zollunion SACU beitreten und den südafrikanischen Rand als Zahlungsmittel einführen wolle. „Allerdings glauben wir, es ist notwendig, dass wir wieder eine eigene Währung besitzen. Dafür muss aber die wirtschaftliche Grundlage stimmen – und daran arbeiten wir jetzt“, so Mnangagwa.
Mnangagwa informierte den namibischen Präsidenten, dass die militärische Intervention und der darauffolgende Machtwechsel in Simbabwe reibungslos verlaufen seien. Dabei betonte der Staatschef, dass sein Vorgänger Robert Mugabe weiterhin großen Respekt genieße und als Revolutionär verehrt werde.
„Wir haben mehr als ausreichen Nahrungsmittel, sodass wir ins Ausland exportieren können“, sagte gestern Mnangagwa in Windhoek und nannte als mögliche Handelsgüter Mais, Tabak, Baumwolle und Früchte. Ihm zufolge bereiten beide Länder zurzeit den Transport und die Vermarktung vor.
Der simbabwische Präsident dementierte bei dem Anlass Gerüchte, dass sein Land der Zollunion SACU beitreten und den südafrikanischen Rand als Zahlungsmittel einführen wolle. „Allerdings glauben wir, es ist notwendig, dass wir wieder eine eigene Währung besitzen. Dafür muss aber die wirtschaftliche Grundlage stimmen – und daran arbeiten wir jetzt“, so Mnangagwa.
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Allgemeine Zeitung
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